Wenn die „Tränensäcke“, die meist einen müden oder traurigen Gesichtsausdruck vermitteln, selbst bei gesundem Lebenswandel und ausreichend Schlaf noch vorhanden sind, kann man sie durch einen Eingriff hier in München beseitigen.
Dabei wird das Fettgewebe in der Regel nicht entfernt, sondern lediglich nach unten über die Kante der knöchernen Augenhöhle geleitet. Hierzu muss man vorher eine Membran durchtrennen („septum orbitale“ genannt), die das Fett wie einen Beutel hält. Ist diese Membran durchtrennt, kann man das Fett über die Kante der Augenhöhle legen und erhält somit eine glatte Kontur des Unterlides.
Die Behandlung von Tränensäcken erfordert sehr viel Routine und Erfahrung, und kann im Rahmen einer Straffung des Unterlides hier in München mit gemacht werden.
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Eine örtliche Betäubung reicht bei der Behandlung von Tränensäcken nicht aus, der Eingriff sollte in Narkose durchgeführt werden, da jede auch noch so kleine Bewegung den präzisen Operationsablauf stören würde. Um eine optimale Heilung zu gewährleisten, wird für 4 -5 Tage ein Tapeverband am Unterlid aufgebracht.
Unter „Tränensäcken“ versteht man eine unschöne, wulstartige Schwellung am Unterlid. Medizinisch betrachtet hat diese Schwellung jedoch nichts mit Tränen zu tun, auch nicht mit der Tränendrüse, diese befindet sich nämlich im äußeren Bereich des Oberlides. „Tränensäcke“ sind nichts anderes als Fettgewebe, das zum Schutz des Augapfels in der Augenhöhle liegt und nun etwas hervor tritt.