Geschwollene Unterlider – Abhilfe durch eine Unterlidkorrektur
Geschwollene Unterlider, beziehungsweise so genannte Tränensäcke, bedeuten für viele Betroffene eine Einschränkung des Wohlbefindens und der positiven Ausstrahlung.
Dadurch, dass die Haut unterhalb der Augen mit den Lebensjahren ihre Spannkraft und Elastizität eingebüßt hat, erschlafft die Unterliedhaut. Durch eine gleichzeitige Vorwölbung scheint das Unterlid geschwollen und müde. So erweckt man oft ungewollt den Eindruck von Müdigkeit. Auch Augenringe sind eine Ausprägung wenn es beispielsweise zu einem Lymphstau in oder unter der Haut im Augenbereich kommt. Viele Menschen fühlen sich dabei unwohl und in Ihrer positiven Ausstrahlung beeinträchtigt.
Geschwollene Unterlider erfolgreich korrigieren
Mit Hilfe einer Unterlidkorrektur kann man dieses ästhetische und in manchen Fällen sogar funktionale Problem in den Griff bekommen. Ein ambulanter Eingriff ist dabei ausreichend. Die Operation erfolgt innerhalb von 2 bis 3,5 Stunden. Während dessen ist der Patient im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose. Bei dem Eingriff entfernt der Operateur nach vorherigem Anzeichnen überschüssige Haut. Der Schnitt wird am Rand zu den Wimpern durchgeführt, so dass die Narbe fast völlig unsichtbar bleibt. Nach der Lidstraffung und der Straffung der Muskulatur unterhalb der Lidhaut, wird ein etwaiger Überschuss an Fettgewebe entfernt. Ähnlich der bei einem Gesichtslifting angewandten Methode der Eigenfettunterfütterung, kann auch hier alternativ Fettgewebe eingesetzt werden, um die Modellierung der Unterlidsilhouette zu gewährleisten.
Nach ungefähr zwei Wochen sind die Spuren der Behandlung abgeklungen. So entsteht nach der Operation eine jugendlich frische Optik, die den gesamten Gesichtsausdruck positiv verändert. Geschwollene Unterlider können Sie in unserer Praxis in München behandeln lassen.
