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Das Facelifting

Die Ausstrahlung eines Menschen,
Wirken auf seine Umgebung und auf seine Mitmenschen wird zu einem großen Teil
durch sein Gesicht, das Hauptmerkmal seines Aussehens, bestimmt.

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„Ein gutes Facelifting sieht man nicht!“

Im Laufe des Lebens hinterlässt jedoch das Alter seine Spuren im Gesicht. Emotionen, Mimik, aber auch äußere Faktoren wie Umwelteinflüsse, UV-Strahlung oder Rauchen können das Gesicht zeichnen. Abhilfe kann in diesen Fällen mit einem guten Facelifting geschaffen werden, welches das Gesicht danach so natürlich wie möglich aussehen lässt.

 

Mein neues Aussehen
Jünger, frischer, erholt

Hängende Bäckchen und Hautüberschuss verschwinden, der Rand des Kinns wird wieder gerade, lose Gesichts- und Halshaut wird gestrafft. Falten glätten sich, die Konturen des Gesichts wirken jünger. Dies wird vor allem durch ein Anheben der Gesichtsweichteile unterhalb der Haut sowie durch Straffung der Haut selbst erreicht.

Ein Facelifting oder ein Stirnlifting, eine Wangen- oder Halsstraffung sollte weder negativ auffallen noch für den außenstehenden Betrachter unmittelbar erkennbar sein, auch wenn man danach natürlich jünger aussieht. Ein Facelifting bei uns in München sollte vielmehr den Eindruck erwecken, man käme frisch und erholt aus einem Urlaub zurück.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein, uns bei Fragen und Interesse anzuschreiben, einen telefonischen Rückruftermin oder ein persönliches und ausführliches Beratungsgespräch in unserer plastisch-chirurgischen Praxis in München zu vereinbaren.

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Wie funktioniert ein Facelifting?

Das Facelifting kann man als “Gesichtsstraffung” mit Hilfe der Chirurgie verstehen. Es gibt viele Variationen einer Facelifting-Operation, jedes Verfahren richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Patienten. Beispiele dafür sind die Halsstraffung, das Stirnlifting, das Entfernen von Hautüberschuss und somit die Straffung der Haut, die Faltenbehandlung und vieles mehr. Entscheidend ist, dass Ihr Gesicht gestrafft wird und dabei seine charakteristischen Merkmale und Natürlichkeit behält, ohne maskenhaft zu wirken. Ein gutes Facelifting sieht man nicht! Es lässt Sie frischer, erholter und dadurch jünger erscheinen, keinesfalls sollten Sie „geliftet“ aussehen.

In der Regel verläuft der Hautschnitt an der Schläfe beginnend entlang der Vorderseite des Ohres, um das Ohrläppchen herum und an der Rückseite der Ohrmuschel wieder nach oben bis in den behaarten Kopfhautbereich hinein. Die Narben des Eingriffes sind also kaum zu sehen.

Danach wird die Haut des Gesichts sowie auch tiefer liegende Strukturen wie das sogenannte SMAS (Superficial Musculo Aponeurotic System), eine unter dem Unterhautfettgewebe verlaufende netzartige Gewebeschicht, angehoben und entlang verschiedener Zugrichtungen geglättet und gestrafft. Überschüssiges Gewebe wird entfernt. Eine Unterfütterung des Gewebes mit Eigenfett (Lipostructure) kann beim Facelifting sinnvoll sein, um unschöne Kanten und abgeflachte oder eingesunkene Regionen des Gesichts aufzufüllen und Falten zu verringern. Ein Doppelkinn kann als zusätzliche oder als eigenständige Therapie durch eine Fettabsaugung in München beseitigt werden. Zur Faltenbehandlung am Hals wird eine Halsstraffung gemacht, auch hier wird das SMAS gestrafft.

Häufige Fragen zum Facelifting

Welche Vorbereitungen soll ich vor der Gesichtsstraffung treffen?

Welche Art der Betäubung wird angewandt?
Bei einer für ein Facelifting üblichen Allgemeinnarkose (Vollnarkose) werden Sie durch einen Narkosearzt in einen künstlichen Schlaf versetzt, dieser ist tiefer als der Dämmerschlaf, der bei vielen Eingriffen der Schönheitschirurgie verwendet wird. Seltener wird der Eingriff in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) durchgeführt, das heißt, das Gesicht wird durch Einspritzen eines schmerzstillenden Medikamentes betäubt. Kombiniert wird diese Methode häufig durch Gabe einer beruhigend wirkenden Substanz, die Aufregung und Angst vor der Operation reduziert und zudem eine Art „Dämmerschlaf“ erzeugt. Auch hierfür wird der Narkosearzt benötigt.

Ist für ein Facelifting ein Krankenhausaufenthalt nötig?
Die Gesichtsstraffung wird in Allgemeinnarkose durchgeführt. Nach dieser sollten Sie so lange stationär in einem der Krankenhäuser in München bleiben, bis Sie sich weitgehend erholt haben. Wie lange das dauert, ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Manche verlassen bereits nach einem Tag das Krankenhaus, andere wiederum benötigen etwas mehr Zeit. Wir empfehlen zwei Nächte stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus in München.

Was muss ich nach der Operation beachten?
Wie werde ich nach der Operation aussehen, wie werde ich mich fühlen?

Was passiert nach der Operation?
Sie erhalten eine Art „Fahrplan“ für die weitere Vorgehensweise, es werden Termine zu Nachkontrollen festgelegt, spezielle Verhaltensweisen besprochen usw.

Der Verband wird nach wenigen Tagen abgenommen. Drainagen werden nach ein oder zwei Tagen in unserer Praxis in München entfernt, Nähte nach 5 bis 10 Tagen.

Die Nachkontrollen finden anfangs häufiger statt. Später reicht eine Wiedervorstellung nach mehreren Monaten. Wir pflegen einen langjährigen Kontakt zu unseren Patienten und bestellen sie sogar nach Jahren wieder in unsere Praxis in München, um den Heilerfolg zu besprechen und das Operationsergebnis zu beurteilen.

Wie lange hält das Ergebnis an?
Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da sie abhängig ist von vielerlei Faktoren, wie Alter und Lebensweise des Patienten, äußeren Einflüsse, angewandter Operationstechnik, usw.

Vereinfacht lässt sich sagen, dass Sie mit dem Effekt eines Faceliftings eine Verjüngung von ungefähr 10 Jahren erreichen und Sie von diesem Vorsprung ein Leben lang profitieren.

Wie lange dauert die Operation und welche Kosten sind damit verbunden?
Die Operationszeit beträgt ca. 3 bis 4,5 Stunden. Die Kosten belaufen sich inklusive Narkose und zweitägigem stationärem Aufenthalt in München auf ca. 5000 € bis 8000 €, je nach Umfang des Eingriffs.

Gern erarbeiten wir mit unserem Partner MEDIPAY in München die für Sie optimale Finanzierung.

In welchem Alter sollte ich mich für ein Facelifting entscheiden?
Die meisten Faceliftings werden im Alter zwischen 50 und 70 Jahren durchgeführt, wobei sich zunehmend auch jüngere Frauen und Männer zu diesem Eingriff entschließen.

Der Grund dafür liegt vielleicht in einem wachsenden Körper- und Erscheinungsbewusstsein. Wichtig ist auch die zunehmende Kenntnis der Tatsache, dass aufgrund günstiger physiologischer Eigenschaften des Gewebes - z.B. einer höheren Elastizität und Spannung der Haut - bei jüngeren Patienten ein optimales Ergebnis durch vergleichsweise geringen operativen Aufwand zu erreichen ist.

Der Entschluss zu einem Facelifting sollte aber weniger vom Alter, als vielmehr von den jeweiligen Bedürfnissen abhängig gemacht werden. Manche bekommen genetisch oder durch äußere Einflüsse bedingt schneller Falten im Gesicht, beispielsweise auf der Stirn, und wünschen sich daher schon früher ein Stirnlifting, andere haben erblich bedingt früher einen Hautüberschuss am Hals und ziehen eine Halsstraffung in Betracht. Andere Bedingungen, wie eine übermäßige Gewichtsreduktion kann zu einer Voralterung des Gesichts auch in jungen Jahren führen, wenn sich die ehemals stark gedehnte Haut nur unvollständig zusammenzieht und somit ein Hautüberschuss zurückbleibt.

Wangenlifting - Komme ich dafür in Frage?
Bei einem Wangenlifting wird insbesondere die Nasolabialfalte geglättet und die Wangenkontur angehoben. Dieses Verfahren eignet sich dann sehr gut, wenn kein Hautüberschuss entfernt werden muss.

Facelifting - Komme ich für dafür in Frage?
Gute Voraussetzungen für eine Gesichtsstraffung bestehen, wenn Hautüberschuss oder Fettgewebe nach unten abgesunken ist und sich am Kinn, an den Mundwinkeln und am Hals aufwirft oder herabhängt. Hier wird Hautüberschuss entfernt, eine Halsstraffung vorgenommen und somit Falten verringert.

Falten an der Oberlippe und Unterlippe können durch eine Facelifting-Operation nicht geglättet werden. Hier kann eine Laserbehandlung, ein Peeling oder eine Dermabrasio hilfreicher sein (weitere Informationen, siehe Kapitel Faltenbehandlung).

Welche Risiken gibt es?
Schwerwiegende Risiken sind selten. Speziell nach einem Facelifting sind Schwellungen und Blutergüsse unterschiedlicher Ausprägung zu erwarten, die aber meist nach wenigen Tagen wieder völlig zurückgehen. Ebenfalls können Nachblutungen auftreten, die aber nur in wenigen Fällen einen operativen Eingriff erzwingen. Verletzungen wichtiger anatomischer Strukturen, wie z.B. des Gesichtsnervs (Nervus facialis) mit gewöhnlich vorübergehendem Ausfall der mimischen Muskulatur sowie Durchblutungsstörungen der Haut (häufiger bei Rauchern), sind sehr seltene Komplikationen eines Faceliftings. Die Narben vor den Ohren verblassen wenige Wochen nach der Operation und sind dann kaum mehr sichtbar.

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Prof. hc. Dr. Stefan Gress
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