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Die Gesichtsmodellierung mit Lipofilling

Mit zunehmendem Alter nimmt das Fettgewebe
unter der Haut insbesondere im Gesicht
an Dicke und Volumen stark ab.

Die Gesichtsmodellierung
frischer, jünger und gesünder aussehen mit Lipofilling

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Die Haut verliert durch den altersbedingten Verlust an Eigenfett einen Teil ihrer mechanischen Stabilisierung. Es entstehen Falten und ein hängender Hautüberschuss im Gesicht. Knochenkanten - insbesondere an den Wangen und an den Augen - werden sichtbar und verändern die Gesichtskonturen.

Durch Lipofilling (englischer Begriff für Eigenfettunterspitzung) werden kantige Regionen mit Fettgewebe optisch abgerundet. Das Gesicht erhält Fülle und Volumen und wirkt dadurch jünger, Gesichtskonturen werden weicher. Die Haut wird durch eine Zunahme des Fettgewebes besser durchblutet, sie sieht gesünder und rosiger aus. Außerdem glätten sich Falten, da die Haut von unten stabilisiert und gespannt wird, als Beispiel die Nasolabialfalten zwischen Nase und Mundwinkeln. Kinn und Lippen können mit diesem Verfahren modelliert und vergrößert werden.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein, uns bei Fragen und Interesse anzuschreiben, einen telefonischen Rückruftermin oder ein persönliches und ausführliches Beratungsgespräch in unserer plastisch-chirurgischen Praxis in München zu vereinbaren.

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Wie funktioniert eine Gesichtsmodellierung?

Lipostructure, Lipofilling, Eigenfetttransplantation, -unterspritzung

Gewinnung von Fettgewebe: Fettzellen werden möglichst schonend, z.B. an den Innenseiten der Knie, abgesaugt. Nach einer speziellen Aufbereitung, der sogenannten Coleman-Methode, wird das gereinigte Eigenfett mit einer feinen Kanüle an den Stellen unterspritzt, die modelliert werden sollen. Die Eigenfettunterspritzung wird in der Regel in örtlicher Betäubung durchgeführt. Wenn dieses Verfahren richtig angewendet wird, erreicht man dadurch eine dauerhafte Zunahme an Volumen und Gewebefülle, z.B. an Lippen, Wangen und Kinn und ein Glätten der Falten.

Gesichtsmodellierung durch Eigenfett

Die als „Eigenfetttransplantation“ (Lipostructure, Lipofilling) bezeichnete Methode beschäftigt sich mit der Verwendung von Eigenfett zur Modellierung der Körperoberfläche. Insbesondere im Gesicht eignet sich die Methode zur:

  • Auffüllung eingefallener Wangen und Unterlider sowie zur
  • Modellierung von Kinn und Lippen, aber auch zur
  • Faltenbehandlung, zum Beispiel Korrektur der Nasolabialfalten

Häufige Fragen zur Gesichtsmodellierung durch Eigenfettunterspritzung

Wann kommt eine Lipostructure in Betracht?
Die Eigenfettunterspritzung eignet sich zur:

Aber auch an anderen Körperstellen außer dem Gesicht kommt das Lipofilling zum Einsatz:

Bleibt das transplantierte Fettgewebe erhalten?
Ob das transplantierte Eigenfett abgebaut wird oder ein Leben lang erhalten bleibt, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab:

Werden die Fettzellen einmal von Blutgefäßen durchdrungen und das Fettgewebe dadurch mit Sauerstoff versorgt, so bleibt es ein Leben lang erhalten, das heißt die Volumenzunahme ist dauerhaft!

Wie kann ich mich auf das Lipofilling vorbereiten?
Bereits 15 Tage vor dem Lipofilling sollten Sie Medikamente, die die Blutungsneigung beeinflussen (wie Acetylsalicylsäure-haltige Medikamente wie Aspirin oder ASS), vermeiden. Besorgen Sie sich eine Kühlbrille oder Kühlelemente, die sie nach der Operation auf die betroffenen Stellen auflegen können.

Welche Art der Betäubung wird angewandt?
In der Regel wird die Eigenfetttransplantation in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) durchgeführt

Wie lange dauert der Eingriff und welche Kosten sind damit verbunden?
Die Operationszeit beträgt je nach Umfang der zu transplantierenden Menge an Fettgewebe zwischen 1,5 und 3 Stunden. Entsprechend belaufen sich die Kosten auf ca. 1200 € bis 2800 €. Eine Nachkorrektur wird mit 600 € veranschlagt.

Gern erarbeiten wir in München mit unserem Partner MEDIPAY die optimale Finanzierung für Sie.

Was muss ich nach der Operation beachten?

Wann ist das endgültige Ergebnis sichtbar?
Nach dem Eingriff kommt es zu einer Schwellung. Erst wenn diese vollständig abgeklungen ist, kann man beurteilen, wie viel des transplantierten Fetts tatsächlich erhalten geblieben ist. Denn ein gewisser Prozentsatz des transplantierten Fettgewebes (ca. 10-40%) wird häufig wieder abgebaut. Trotzdem sollte man bei der Erstbehandlung nicht überkorrigieren, da es sein kann, dass das gesamte Fett doch vollständig einheilt. Somit hätte man ein Zuviel an Volumen erzielt, was schwer zu korrigieren ist. Also wartet man ein halbes Jahr, bis die Schwellung völlig abgeklungen ist und zieht dann eine Nachbehandlung in unserer Praxis in München in Betracht, falls tatsächlich zu viel Fettgewebe abgebaut wurde.

Welche Risiken gibt es?
Wenn ein Teil des Fettgewebes wieder abgebaut wird, dann besteht die Möglichkeit der Unterkorrektur, die in einer Nachbehandlung korrigiert werden kann. Mit einer leichten Schwellung ist immer zu rechnen. Blutergüsse sind selten und in der Regel nicht stark ausgeprägt. Es entstehen keine Narben.

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Plastische & Ästhetische Chirurgen
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